Biographisches

Angelika Schröder, geboren in Westfalen, hat im Siegerland studiert und arbeitet heute
an einer Grundschule im Sauerland – nach einigen Zwischenaufenthalten an so exotischen Orten
wie Delhi, Kathmandu, Cuzco, München und Hagen.



Ihre ersten Reiseberichte schrieb sie bereits 1979 für die Heimatzeitung.
Dann folgte aufgrund beruflicher Belastung eine längere schöpferische Pause.
Erst in den neunziger Jahren publizierte sie wieder in Zeitungen und Anthologien.
2004 entdeckte sie ihre kriminelle Ader und veröffentlichte ihren ersten Roman, Mordsliebe,
für den sie 2005 den Alfred-Müller-Felsenburg-Preis für aufrechte Literatur erhielt.
Außerdem bekam sie den Krimipreis der Stadt Singen für ihren Kurzkrimi
„Ein Investor für Meßkirch“.


Sie ist Mitglied bei:

Syndikat

Autorenkreis Ruhr-Mark

Christine-Koch-Gesellschaft

Verband deutscher Schriftsteller in der IG Verdi


Erhaltene Auszeichnungen:

Alfred-Müller-Felsenburg-Preis für aufrechte Literatur 2005

Krimipreis der Stadt Singen 2005